{"id":607,"date":"2019-02-13T17:57:49","date_gmt":"2019-02-13T16:57:49","guid":{"rendered":"http:\/\/www2.altenbergtrio.at\/?p=607"},"modified":"2019-02-13T17:57:55","modified_gmt":"2019-02-13T16:57:55","slug":"beethoven-grand-quintetto-pour-le-forte-piano-avec-oboe-clarinette-basson-et-cor-ou-violon-alto-et-violoncelle-oeuvre-16","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.altenbergtrio.at\/en\/beethoven-grand-quintetto-pour-le-forte-piano-avec-oboe-clarinette-basson-et-cor-ou-violon-alto-et-violoncelle-oeuvre-16\/","title":{"rendered":"Beethoven: Grand Quintetto pour le Forte-Piano avec Obo\u00eb, Clarinette, Basson et Cor ou Violon, Alto et Violoncelle&#8230; Oeuvre 16."},"content":{"rendered":"\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Ludwig van Beethoven<\/h3>\n\n\n\n<p>* 16. Dezember 1770<br>\u2020 26. M\u00e4rz 1827<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Grand Quintetto pour le Forte-Piano avec Obo\u00eb, Clarinette, Basson et Cor ou Violon, Alto et Violoncelle&#8230; Oeuvre 16.<\/h3>\n\n\n\n<table class=\"wp-block-table\"><tbody><tr><td>Komponiert:<\/td><td>haupts\u00e4chlich Berlin, Mai\/Juni 1796<\/td><\/tr><tr><td>Widmung:<\/td><td>F\u00fcrst Joseph zu Schwarzenberg (1769-1833)<\/td><\/tr><tr><td>Urauff\u00fchrung:<\/td><td>der Bl\u00e4serfassung: Wien, Traiteurie Jahn, 6. April 1797<br>\nUrauff\u00fchrung der  Streicherfassung nicht dokumentiert<br>\n<\/td><\/tr><tr><td>Erstausgabe:<\/td><td>Mollo &amp; Co., Wien, M\u00e4rz 1801<\/td><\/tr><\/tbody><\/table>\n\n\n\n<p>Die rein \u00e4u\u00dfere Beziehung dieser Komposition zu Mozart l\u00e4\u00dft an  Deutlichkeit nichts zu w\u00fcnschen \u00fcbrig: Mozart hat zwei Es-Dur-Werke in  den hier von Beethoven zur Auswahl gestellten Besetzungen geschrieben,  1784 das Quintett f\u00fcr Klavier und Bl\u00e4ser (KV 452), 1786 sein zweites  Klavierquartett (KV 493), und beide Werke stehen ganz am Anfang der  jeweiligen Gattungsgeschichte, waren also als Ausgangs- und  Referenzpunkte gar nicht zu umgehen. Beethoven, der schon 1785 in Bonn  drei Klavierquartette (WoO 36) geschrieben hatte (von denen das erste  ebenfalls in Es-Dur steht), h\u00e4tte schon bei seinem ersten Wienbesuch im  April 1787, der ja bekanntlich in einer kurzen Begegnung mit Mozart  gipfelte, diese Werke kennenlernen k\u00f6nnen. Sicher ist aber jedenfalls,  da\u00df er zum Zeitpunkt der Komposition des Opus 16 bestens mit ihnen  vertraut war; und au\u00dfer Zweifel steht auch, da\u00df er sich mit dieser  Komposition ganz bewu\u00dft in Beziehung zu Mozart setzt: Die \u00e4u\u00dfere  Analogie zwischen Beethovens op.16 und Mozarts KV 452 \u2013 in  Tonartenfolge, Anzahl und Form der S\u00e4tze \u2013 ist in der Tat so gro\u00df, da\u00df  ihre Feststellung schon ein unvermeidlicher Gemeinplatz geworden ist. <br> Von dieser Feststellung zur vergleichenden Wertung ist aber nur mehr ein  kleiner Schritt, und es bed\u00fcrfte schon einer nicht allt\u00e4glichen  Zur\u00fcckhaltung, sich diese zu versagen. So schrieb etwa schon Otto Jahn  in seiner Mozart-Biographie (Leipzig, 1856-1859):<br> \u201eBekanntlich hat Beethoven in seinem Quintett (Op.16) mit diesem  Mozartschen (Es-dur oeuvr.XIV [i.e. KV 452]) gewetteifert; vielleicht  tritt bei keinem seiner Werke in gleicher Weise heraus, da\u00df er sich ein  Muster gesetzt hatte, um es nachzubilden; \u00fcbertroffen hat er es diesmal  nicht.\u201c<br> (Jahn: W. A. Mozart, 1. Auflage, Leipzig 1859, IV\/51)<br> <br> Diese \u00c4u\u00dferung reizte noch ein halbes Jahrhundert nach ihrer  Ver\u00f6ffentlichung Alfred Kalischer zu ungew\u00f6hnlich scharfem Widerspruch:<br> \u201eDas sind ungereimte Dinge. Beethoven als Geist vom Geiste Haydns, als  Geist vom Geiste Mozarts, l\u00e4\u00dft es oft unbewu\u00dft erkennen, da\u00df er vieles  von ihnen empfangen hat; Mozart-Ankl\u00e4nge begegnen einem sogar noch in  seinen allerletzten Sonaten: allein ein bewu\u00dftes Nachbilden ist bei  Beethoven ganz ausgeschlossen.\u201c <br> (Kalischer: Beethoven und Wien, Berlin 1910, S.27)<br> <br> Und Hermann Abert, der einige Jahre danach die Jahnsche Biographie in  gr\u00fcndlich \u00fcberarbeiteter und wesentlich erweiterter Form erscheinen  lie\u00df,  ersetzte denn auch den inkriminierten Passus durch folgende  salomonische Feststellung:<br> \u201eVergleichende Werturteile sind indessen wieder einmal m\u00fc\u00dfig, denn beide  Werke spiegeln die Eigent\u00fcmlichkeiten ihrer Sch\u00f6pfer getreu wieder und  stehen k\u00fcnstlerisch durchaus auf derselben Stufe.\u201c<br> (Jahn-Abert: W. A. Mozart, 6. Auflage, Leipzig 1919-1924, II\/189)<br> <br> Da\u00df weise Einsichten dieser Art nicht geeignet sind, einem z\u00fcnftigen  Reminiszenzenj\u00e4ger die Freude an seiner Lieblingsbesch\u00e4ftigung zu  verderben, ist bekannt: In den Mozart-Ankl\u00e4ngen des zweiten Satzes  (Zauberfl\u00f6te, Don Giovanni) wollte man nach Jahns Zeugnis sogar eine  explizite Huldigung an Mozart sehen, und die N\u00e4he des Rondothemas zum  analogen Thema aus Mozarts Es-Dur-Klavierkonzert KV 482 h\u00e4tte, frei nach  Brahms, auch nur einem Esel verborgen bleiben k\u00f6nnen.<br> <br> Sogar in der Doppelgestalt des Werkes (als Quintett und Quartett) l\u00e4\u00dft  sich eine Parallele zu Mozart erkennen: Dessen Quintett war, freilich  ganz ohne  Zutun des Komponisten, schon bald in (mehreren,  unterschiedlich schlechten) Klavierquartett-Fassungen erschienen.  Beethoven, aus dessen brieflichen \u00c4u\u00dferungen wir wissen, wie gesch\u00e4rft  seine Einsicht in die Problematik solcher popul\u00e4rer \u201eArrangements\u201c war,  wollte wohl anma\u00dfendem Dilettantismus zuvorkommen und lie\u00df seine eigene  Alternativfassung gleichzeitig mit dem Original erscheinen. Die  Hierarchie der beiden Versionen steht allerdings au\u00dfer Streit: Die  Erstausgabe verzichtet sogar auf die Anpassung des Titels \u2013 erst beim  Nachdruck von 1802 tr\u00e4gt die Streicherfassung die korrekte Bezeichnung  \u201eQuartetto\u201c. Ohne Zweifel hat aber diese authentische  Quartettbearbeitung ganz wesentlich zur Verbreitung des Werkes  beigetragen.<br> <br> Wie neuere Forschungen (Douglas Johnson, 1980) ergeben haben, d\u00fcrfte das  Werk zum Gro\u00dfteil auf der einzigen gro\u00dfen Konzertreise Beethovens, die  ihn zwischen Februar und Juli 1796 nach Prag, Dresden, Leipzig und  Berlin f\u00fchrte, entstanden sein. Teile des ersten Satzes wurden aber wohl  schon fr\u00fcher (wahrscheinlich 1794) konzipiert, und sicher wurde das  ganze Opus, wie fast alle Kompositionen des Meisters, vor der  Urauff\u00fchrung (1797) und der Drucklegung (1801) tiefgreifend revidiert \u2013  n\u00e4here Anhaltspunkte dazu fehlen freilich, da das Autograph verschollen  ist.<br> Auch die erw\u00e4hnte Reise selbst ist geeignet, die Erinnerung an Mozart zu  beschw\u00f6ren: Denn Beethovens Reisebegeleiter war allem Anschein nach  eben jener F\u00fcrst Carl von Lichnowsky (1756-1814), der Mozart sieben  Jahre zuvor auf dessen Berlinreise begleitet hatte (und dessen besondere  N\u00e4he zu Beethoven durch die Widmung der Trios op.1, der Klaviersonaten  op.13 und op.26 sowie der II. Symphonie eindrucksvoll dokumentiert ist);  Beethoven war schon wenige Monate davor, im Sp\u00e4therbst 1795, auf Schlo\u00df  Graetz Gast des F\u00fcrsten gewesen, und die Beziehungen zwischen dem  jungen Komponisten und seinem gro\u00dfz\u00fcgigen M\u00e4zen waren in dieser Zeit  offensichtlich besonders eng. <br> Wie vor ihm Mozart kn\u00fcpfte Beethoven an diese Berlinreise gro\u00dfe  Hoffnungen \u2013 die Regierung des musikliebenden Preu\u00dfenk\u00f6nigs Friedrich  Wilhelm II. (1786-1797), der zwar weder das politische Genie noch das  kompositorische Talent seines Onkels geerbt hatte, aber von sicherem  Geschmack und Urteil, vor allem aber von lebhaftestem Interesse in  musikalischen Fragen war, schien  Perspektiven zu er\u00f6ffnen, die sich  unter dem biederen Kaiser Franz nicht boten. Allem Anschein nach hat  Friedrich Wilhelm II. Beethoven, der dem Amateurcellisten die eigens f\u00fcr  diesen Anla\u00df komponierten Sonaten op.5 zueignete, auch tats\u00e4chlich eine  Stellung angeboten. Warum sich Beethoven, wie auch bei allen sp\u00e4teren  Gelegenheiten, nicht dazu durchringen mochte, Wien zu verlassen, kann  man nur vermuten: Die d\u00fcrftigen und trockenen Dokumente, die Beethovens  zweimonatigen Berlinaufenthalt widerspiegeln, k\u00f6nnten aber immerhin ein  Indiz daf\u00fcr sein, da\u00df das musikalische Umfeld nicht ann\u00e4hernd so  anregend und aufnahmef\u00e4hig wie das Wiener war. Au\u00dferdem durfte Beethoven  damals glauben, am Beginn einer Virtuosenlaufbahn zu stehen, die ihm  noch viele M\u00f6glichkeiten dieser Art er\u00f6ffnen w\u00fcrde. Doch unmittelbar  nach der R\u00fcckkehr aus Berlin erkrankte Beethoven schwer \u2013 und einiges  spricht daf\u00fcr, da\u00df diese Krankheit der Ausgangspunkt f\u00fcr das sein ganzes  weiteres Leben \u00fcberschattende Geh\u00f6rleiden gewesen sein k\u00f6nnte.<br> <br> Da\u00df Beethoven sein Opus 16 als Klaviervirtuose f\u00fcr den eigenen Gebrauch,  gewisserma\u00dfen als \u201eKammerkonzert\u201c, konzipiert hat, ist dieser Partitur  auf jeder Seite anzusehen. Hierin legt auch ein ganz offensichtlicher  und relevanter Unterschied zum Mozartschen Quintett: W\u00e4hrend dort ein  engmaschiges spielerisches Geflecht die Instrumente in ein st\u00e4ndiges  Wechselspiel verstrickt, finden wir bei Beethoven \u00fcber weite Strecken  die konsequente Gegen\u00fcberstellung von Concertino und Ripieno, von  konzertierendem Soloinstrument und Begleitstimmen. Da\u00df trotz dieser  grundlegenden Disposition die kammermusikalische Dimension des Werkes  nicht zu kurz kommt, ist eine besondere Meisterleistung.<br> <br> Zwei mit der Auff\u00fchrungsgeschichte des Werkes verkn\u00fcpfte Anekdoten  zeigen \u00fcbrigens beispielhaft sowohl den Antagonismus zwischen  \u201ekonzertantem\u201c und \u201ekammermusikalischen\u201c Denken als auch den Wandel in  Beethovens Einstellung zur Interpretationspraxis \u2013 ein Wandel, dessen  Konsequenzen in der oft kategorisch und dogmatisch gef\u00fchrten Diskussion  zwischen den Verfechtern kompromi\u00dfloser Notentreue und den Bewunderern  improvisatorischer Kreativit\u00e4t gerne \u00fcbersehen werden.<br> <br> Die erste dieser Anekdoten wird uns von Beethovens Sch\u00fcler Ferdinand  Ries (1784-1838) \u00fcberliefert und bezieht sich auf ein Konzert vom  Dezember 1804. Die Verl\u00e4\u00dflichkeit und Genauigkeit dieser Quelle wurde  zwar von verschiedener Seite in Zweifel gezogen; diese Zweifel beziehen  sich aber nur auf untergeordnete Details \u2013 die Glaubw\u00fcrdigkeit des  geschilderten Vorfalls an sich wird durch sie nicht angetastet.<br> <br> Ferdinand Ries berichtet:<br> \u201eAm n\u00e4mlichen Abend spielte Beethoven sein Clavier-Quintett mit  Blasinstrumenten; der ber\u00fchmte Oboist Ram [i.e. Friedrich Ramm  (1744-1811)] von M\u00fcnchen spielte auch und begleitete Beethoven im  Quintett. \u2013 Im letzten Allegro ist einigemal ein Halt, ehe das Thema  wieder anf\u00e4ngt; bei einem derselben fing Beethoven auf einmal an zu  phantasieren, nahm das Rondo als Thema und unterhielt sich und die  andern eine geraume Zeit, was jedoch bei den Begleitenden nicht der Fall  war. Diese waren ungehalten und Herr Ram sogar sehr aufgebracht.  Wirklich sah es posirlich aus, wenn diese Herren, die jeden Augenblick  warteten, da\u00df wieder angefangen werde, die Instrumente unauff\u00e4llig an  den Mund setzten, und dann ganz ruhig wieder abnahmen. Endlich war  Beethoven befriedigt und fiel wieder in\u00b4s Rondo ein. Die ganze  Gesellschaft war entz\u00fcckt.\u201c<br> <br> W\u00e4hrend wir hier also Beethoven als einen Verfechter interpretatorischer  Freiheit, ja solistischer Willk\u00fcr in extremis erleben, so zeigt ihn uns  eine nur zw\u00f6lf Jahre sp\u00e4ter spielende Begebenheit schon als Anh\u00e4nger  einer \u201emoderneren\u201c, unseren Spiel- und H\u00f6rgewohnheiten viel n\u00e4heren  Auffassung. <br> <br> Nach der Aufl\u00f6sung des Razumovskij-Quartetts beschlossen Ignaz  Schuppanzigh und Joseph Linke, Wien zu verlassen. Beide gaben im Abstand  einer Woche Abschiedskonzerte. Dasjenige von Schuppanzigh fand am 11.  Februar 1816 im Palais Deym (1889 demoliert,  Rotenturmstra\u00dfe\/Schwedenplatz) statt. Beethovens Sch\u00fcler Carl Czerny  wirkte, wenige Tage vor seinem f\u00fcnfundzwanzigsten Geburtstag, bei dieser  Gelegenheit als Pianist mit. Viele Jahre sp\u00e4ter erinnerte er sich an  dieses Konzert:<br> <br> \u201eAls ich in Schuppanzigh\u00b4s Musik das Quintett mit Blasinstrumenten  vortrug, erlaubte ich mir im jugendlichen Leichtsinn manche Aenderungen \u2013  Erschwerung der Passagen, Ben\u00fctzung der h\u00f6heren Octave u.s.w. \u2013  Beethoven warf es mir mit Recht in Gegenwart des Schuppanzigh, Linke und  der andern Begleitenden mit Strenge vor. Den andern Tag erhielt ich von  ihm folgenden Brief, den ich hier genau nach dem mir vorliegenden  Original abschreibe:<br> <br> lieber Z Heute kann ich sie nicht sehn, morgen werde ich selbst zu ihnen  kommen, um mit ihnen zu sprechen \u2013 ich plazte gestern so heraus, Es war  mir sehr leid, als es geschehen war, allein dies m\u00fc\u00dfen sie einem autor  verzeihen, der sein werk lieber geh\u00f6rt h\u00e4tte gerade, wie er\u00b4s  geschrieben, so sch\u00f6n sie auch \u00fcbrigens gespielt. \u2013<br> ich werde das aber schon bey der violonschell Sonate laut wieder gut  machen, seyn sie \u00fcberzeugt, da\u00df ich als K\u00fcnstler das gr\u00f6ste wohlwollen  f\u00fcr sie hege, u. mich bem\u00fchen werde, ihnen immer zu bezeigen. \u2013<br> ihr wahrer Freund Beethowen.\u201c<br> <br> Schuppanzigh, dessen Bekanntschaft Beethoven im Jahr der Komposition des  Opus 16 gemacht hatte, war auch f\u00fcr das Zustandekommen der Urauff\u00fchrung  des Werkes verantwortlich, die am 6. April 1797 im ersten Stock der  Traiteurie Jahn (Himmelpfortgasse 6\/Gedenktafel) stattfand. Ob er  zusammen mit seinen Quartettkollegen auch die Streicherfassung aus der  Taufe gehoben hat, ist nicht \u00fcberliefert, darf aber als wahrscheinlich  gelten.<br><\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-align:right\">\u00a9 by Claus-Christian Schuster<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ludwig van Beethoven * 16. Dezember 1770\u2020 26. M\u00e4rz 1827 Grand Quintetto pour le Forte-Piano avec Obo\u00eb, Clarinette, Basson et Cor ou Violon, Alto et Violoncelle&#8230; Oeuvre 16. Komponiert: haupts\u00e4chlich Berlin, Mai\/Juni 1796 Widmung: F\u00fcrst Joseph zu Schwarzenberg (1769-1833) Urauff\u00fchrung: der Bl\u00e4serfassung: Wien, Traiteurie Jahn, 6. 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