{"id":589,"date":"2019-02-13T17:48:40","date_gmt":"2019-02-13T16:48:40","guid":{"rendered":"http:\/\/www2.altenbergtrio.at\/?p=589"},"modified":"2019-02-13T17:48:50","modified_gmt":"2019-02-13T16:48:50","slug":"suk-elegie-des-dur-op-23","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.altenbergtrio.at\/en\/suk-elegie-des-dur-op-23\/","title":{"rendered":"Suk: Elegie Des-Dur op. 23"},"content":{"rendered":"\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Josef Suk<\/h3>\n\n\n\n<p>* 04. J\u00e4nner 1874<br>\u2020 29. Mai 1935<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Elegie Des-Dur op. 23<\/h3>\n\n\n\n<table class=\"wp-block-table\"><tbody><tr><td>Komponiert:<\/td><td>Praha, 1902<\/td><\/tr><tr><td>Urauff\u00fchrung:<\/td><td>Urauff\u00fchrung der Urfassung: Prag, Letohradek kralovny Anny (Sommerschlo\u00df der K\u00f6nigin Anna), 31. Mai 1902<br>\nSolisten: Karel Hoffmann (1872-1936), Violine<br>\nJan Burian (1877-1942), Violoncello<br>\nUrauff\u00fchrung der Triofassung: nicht dokumentiert, angeblich Prag, 30. Juni 1902<br>\n<\/td><\/tr><tr><td>Erstausgabe:<\/td><td>Urb\u00e1nek, Praha, 1910<\/td><\/tr><\/tbody><\/table>\n\n\n\n<p>\u201eElegie pod dojmem Zeyerova Vy\u0161ehradu\u201c \u2013 \u201eElegie unter dem Eindruck  von Zeyers Vy\u0161ehrad\u201c steht auf dem Titelblatt der erst 1999 wieder  aufgelegten zweiten und letzten Triokomposition Josef Suks; und es  stimmt einen elegisch, wenn man sich am Vorabend der Aufnahme  Tschechiens in die Europ\u00e4ische Union eingestehen mu\u00df, da\u00df man mit dem  doch gar nicht so fremd klingenden Namen Julius Zeyer rein gar nichts  anzufangen wei\u00df, und auch die Namen der anderen Dichtergr\u00f6\u00dfen der  Dvo\u00f8\u00e1k-Generation \u2013 Svatopluk \u00c8ech, Josef V\u00e1clav Sl\u00e1dek etc. \u2013 nicht  gerade ein Meer an Gedankenassoziationen ausl\u00f6sen. Die Suche nach  deutschen \u00dcbersetzungen auch nur der Hauptwerke der tschechischen  Literatur endet deprimieend oft ergebnislos. Die dreiunddrei\u00dfig B\u00e4nde,  die bis 2007 im Rahmen der \u201eTschechischen Bibliothek\u201c erscheinen sollen,  weisen nur die allerersten Etappen auf jenem langen Weg, dessen  Beschreiten einem deutschsprachigen Publikum erstaunliche Entdeckungen  verhei\u00dfen k\u00f6nnte. Zeyers Dramen haben Dvo\u00f8\u00e1k und Jan\u00e1\u00e8ek (\u0160arka) ebenso  besch\u00e4ftigt wie Fibich (Neklan). \u201eSeinen\u201c Komponisten sollte der Dichter  aber erst in Josef Suk finden.<br> <br> Dvo\u00f8\u00e1ks Lieblingssch\u00fcler und sp\u00e4terer Schwiegersohn wurde als Sohn eines  Dorfschullehrers und musikbegeisterten Regens chori im mittleren  Moldautal geboren. Im Alter von sechs Jahren bekam er ersten  Violinunterricht, bald darauf traktierte er auch Klavier und Orgel. Mit  acht Jahren begann er zu \u201ekomponieren\u201c. 1885 wurde er Sch\u00fcler des Prager  Konservatoriums, wo er von Anton\u00edn Bennewitz (Geige), Josef F\u00f6rster  (Harmonielehre), Karel Stecker (Kontrapunkt) und Hanu\u0161 Wihan  (Kammermusik) unterrichtet wurde. Mit seinem Studienkollegen Oskar  Nedbal (1874-1930) verband ihn eine enge Freundschaft, die zum  Ausgangspunkt einer kammermusikalischen Gro\u00dftat werden sollte: 1891  fanden sich Karel Hoffmann (1872-1936), Josef Suk, Oskar Nedbal und Otto  Berger (1873-1897) in einem Streichquartett zusammen, das seit seinem  Konzert in Rychnov nad Kn\u0115\u017enou am 13. November 1892 den Namen \u00c8esk\u00e9  kvarteto f\u00fchrte und bald in ganz Europa bewundernd und liebevoll einfach  \u201edie B\u00f6hmen\u201c genannt wurde. Das Wiener D\u00e9but des Quartetts (19. J\u00e4nner  1893) l\u00f6ste einen Begeisterungssturm aus und wurde zur zweiten  Geburtsstunde dieses bemerkenswerten Ensembles, das in wechselnden  Besetzungen bis zu Hoffmanns Tod bestehen sollte. (Josef Suk geh\u00f6rte dem  Quartett ununterbrochen bis 1933 an.)<br> Etwa zu der Zeit, als das B\u00f6hmische Streichquartett Gestalt anzunehmen  begann, nahm Anton\u00edn Dvo\u00f8\u00e1k seine Lehrt\u00e4tigkeit am Prager Konservatorium  auf. Karel Stecker stellte ihm in einem Sch\u00fclerkonzert am 15. J\u00e4nner  1891 die begabtesten Studenten vor \u2013 unter ihnen auch Josef Suk, dessen  Klaviertrio op. 2 an diesem Abend seine \u00f6ffentliche Urauff\u00fchrung  erlebte. Suk geh\u00f6rte dann \u2013 zusammen mit seinem Freund und  Quartettkollegen Oskar Nedbal \u2013 zu den ersten Kompositionssch\u00fclern  Dvo\u00f8\u00e1ks. Im Sommer 1892, knapp vor Dvo\u00f8\u00e1ks Abreise nach New York, war  Suk wiederholt zu Gast im Landhaus des Meisters in Vysok\u00e1 bei P\u00f8ibram.  Hier lernte er Dvo\u00f8\u00e1ks gerade vierzehnj\u00e4hrige Tochter Otilie (\u201eOtilko\u201c)  kennen, die ihn sofort bezauberte. Die Spuren dieser (vom Vater  absichtsvoll \u201e\u00fcbersehenen\u201c) aufkeimenden Liebe finden sich in allen  Kompositionen, die Suk w\u00e4hrend der n\u00e4chsten Jahre niederschrieb. Schon  bald nach der ersten Begegnung mu\u00dfte Josef Suk von Otilko Abschied  nehmen: Zusammen mit ihrem kleinen Bruder Anton\u00edn begleitete sie die  Eltern auf der Reise nach Amerika, w\u00e4hrend die vier \u00fcbrigen Geschwister  in der Obhut von Dvo\u00f8\u00e1ks Schw\u00e4gerin in Vysok\u00e1 blieben. Suk und Nedbal  geh\u00f6rten zu den wenigen ausgew\u00e4hlten Freunden, die den vier Abreisenden  in Prag am 15. September 1892 das Geleit gaben. \u2013 Ende Mai 1894 kam die  Familie Dvo\u00f8\u00e1k auf Sommerurlaub in die Heimat. Das B\u00f6hmische  Streichquartett hatte in der Zwischenzeit eine ganze Reihe triumphaler  Tourneen unternommen, die den Gro\u00dfteil von Suks Zeit in Anspruch  genommen hatten. Trotzdem hatte er auch als Komponist Beachtliches  geleistet: das Brahms gewidmete Klavierquintett (g-moll, op. 8) war im  November 1893 mit gro\u00dfem Erfolg uraufgef\u00fchrt worden, und er arbeitete  gerade an seiner ersten gro\u00dfen Orchesterkomposition, Poh\u00e1dka zimn\u00edho  ve\u00e8era (M\u00e4rchen einer Winternacht), einer \u201eOuverture nach Stimmungen aus  Shakespeares Schauspiel A Winter\u00b4s Tale\u201c. Als Dvo\u00f8\u00e1k im Herbst wieder  nach New York zur\u00fcckkehrte, nahm er nur seine Frau und den kleinen  Otakar mit, w\u00e4hrend Otilie mit den anderen Geschwistern in Prag  zur\u00fcckblieb. In einem der ersten Briefe, den sie ihren Eltern  nachsendet, berichtete sie begeistert \u00fcber ein Konzert des B\u00f6hmischen  Quartetts. Bis zu Dvo\u00f8\u00e1ks endg\u00fcltiger R\u00fcckkehr aus Amerika Ende April  1895 hatten sich die Dinge so weit entwickelt, da\u00df niemand mehr an einem  gl\u00fccklichen Ausgang der Romanze zweifeln konnte.<br> Zu Dvo\u00f8\u00e1ks Freundeskreis z\u00e4hlte auch das bemerkenswerte Ehepaar Josef  und Zdenka Hl\u00e1vka, deren gastliches Haus einer der Brennpunkte des  Prager Geisteslebens war. Der aus Ostb\u00f6hmen stammende Josef Hl\u00e1vka  (1831-1908) hatte in Prag und Wien Bildhauerei und Architektur studiert  und nach einigen Wanderjahren 1860 die renommierte Baufirma von  Franti\u0161ek \u0160ebek in Wien \u00fcbernommen. In der Ringstra\u00dfen\u00e4ra war er zu  einem der gr\u00f6\u00dften Bauunternehmer der \u00f6sterreichisch-ungarischen  Monarchie aufgestiegen \u2013 allein in Wien hatte seine Firma zwischen 1860  und 1869 nicht weniger als 142 Objekte gebaut, darunter die Hofoper  (Staatsoper). 1869, im Jahr der Er\u00f6ffnung der Wiener Oper, war Hl\u00e1vka  schwer erkrankt; nach seiner teilweisen Wiederherstellung widmete er  sich jetzt ganz dem sozialen und kulturellen M\u00e4zenatentum. Die 1882 von  ihm ins Leben gerufene Stiftung hat als einzige Institution dieser Art  alle F\u00e4hrnisse der tschechischen Geschichte \u00fcberdauert und ist bis heute  segensreich t\u00e4tig. Hl\u00e1vkas zweite Frau, Zdenka (geb. Havelkov\u00e1,  1843-1902), war eine gro\u00dfe Bewunderin Dvo\u00f8\u00e1ks und eine ausgezeichnete  Pianistin. 1880 hatte sie in Chrudim zusammen mit Josef Klime\u0161 die  Violinsonate op. 57 uraufgef\u00fchrt; bei Dvo\u00f8\u00e1ks Besuchen im Prager Salon  der Familie und auf Schlo\u00df Lu\u017eany, dem pr\u00e4chtigen Neorenaissancebau, den  Hl\u00e1vka in der N\u00e4he seines Geburtsortes P\u00f8e\u0161tice zwischen 1886 und 1888  f\u00fcr Zdenka errichten hatte lassen, spielte sie oft mit ihm vierh\u00e4ndig.  Sie hatte aber ein ebenso offenes Ohr f\u00fcr die Dichtung, und einer ihrer  Lieblingsdichter war Julius Zeyer (1841-1901), das unumstrittene Haupt  der neuromantischen Bewegung in der tschechischen Literatur. Es ist also  nicht verwunderlich, da\u00df Zeyer ebenso wie der gleichaltrige Dvo\u00f8\u00e1k und  eine ganze Pleiade tschechischer Intellektueller dieser Generation \u2013  Jaroslav Vrchlick\u00fd, Josef V\u00e1clav Myslbek, Albin Braf, Josef P\u00ed\u00e8 \u2013  gerngesehener Gast der Hlavk\u00e1s war. Dvo\u00f8\u00e1k hatte seine jungen Freunde  vom B\u00f6hmischen Streichquartett bei den Hlavk\u00e1s eingef\u00fchrt, und bald  hatte das Quartett dort Heimatrecht. Zdenka hatte nun die Idee, den  jungen Suk auf ein neues Werk Zeyers aufmerksam zu machen: In Rad\u00faz a  Mahulena hatte Zeyer die Welt des slovakischen M\u00e4rchens auf eine sehr  pers\u00f6nliche Art beschworen und verwandelt, und Zdenka verstand es, den  Komponisten f\u00fcr dieses poetische Drama zu interessieren. Suk vereinbarte  mit Zeyer 1897 zun\u00e4chst nur die Komposition einer B\u00fchnenmusik; die  m\u00e4rchenhaft entr\u00fcckte Erotik und vielschichtige Symbolik der  dichterischen Vorlage inspirierte Suk aber zu einer weit \u00fcber den Rahmen  einer normalen B\u00fchnenmusik hinausgehenden Vertonung, in der orchestrale  Interludien, Solo- und Chorlieder neben ausgedehnten melodramatischen  Abschnitten stehen. Das Ganze wurde eine h\u00f6chst eigenwillige, dabei aber  ganz ungek\u00fcnstelte und zwingende Mischform zwischen szenischer Musik  und durchkomponierter M\u00e4rchenoper, die zu gro\u00dfen Teilen w\u00e4hrend Suks  immer ausgedehnteren Aufenthalten in Vysok\u00e1 Gestalt annahm, wo Otilko  vom Garten aus dem Werden des Werkes zuh\u00f6rte. Am 6. April 1898 fand im  Prager Nationaltheater die Urauff\u00fchrung von Rad\u00faz a Mahulena.  Slovakisches M\u00e4rchen in vier Aufz\u00fcgen op. 13 statt; Dvo\u00f8\u00e1k nannte das  Werk \u201eeine vom Himmel kommende Musik\u201c \u2013 und etwas mehr als ein halbes  Jahr sp\u00e4ter, am 17. November 1898, am Tage der Feier von Dvo\u00f8\u00e1ks  silberner Hochzeit, durfte Suk seine geliebte Otilko vor den Altar der  Neust\u00e4dter Stephanskirche f\u00fchren.<br> Julius Zeyer war so gewisserma\u00dfen der dichterische Genius von Suks  Werben um Otilie geworden, und die Liebe zu der ihm von Zeyer er\u00f6ffneten  Bilderwelt verlie\u00df Suk auch in den n\u00e4chsten Jahren nicht: 1899\/1900  verdichtete er die Musik von Rad\u00faz a Mahulena zu der viers\u00e4tzigen  symphonischen Suite Ein M\u00e4rchen op. 16, die bis heute eines der  meistgespielten Werke Suks geblieben ist. Unmittelbar danach begann er  mit der Arbeit an der Musik zu Zeyers j\u00fcngstem Werk, der dramatischen  Legende Pod jablon\u00ed (Unter dem Apfelbaum). Doch noch w\u00e4hrend Suk  versuchte, sich in diesen von christlicher Allegorik bestimmten Text  einzuleben, starb der Dichter kurz vor seinem sechzigsten Geburtstag.  Eine Woch nach Zeyers Tod erlebte Ein M\u00e4rchen seine Urauff\u00fchrung; die  Vollendung der Komposition von Pod jablon\u00ed wurde dann die Erf\u00fcllung  eines Verm\u00e4chtnisses. Aber schon ein halbes Jahr, bevor dieses St\u00fcck am  Prager Nationaltheater seine Premiere hatte (28. Dezember 1902), schrieb  Suk eine instrumentale Elegie auf den Tod des Dichterfreundes, die bei  einer Gedenkfeier zu Ehren Zeyers im Sommerschlo\u00df der K\u00f6nigin Anna am  31. Mai 1902 uraufgef\u00fchrt wurde (Wiederholung am 1. Juni 1902). Dem Stil  der Zeit entsprechend, hatte man f\u00fcr diese Feierstunde ein B\u00fchnenbild  geschaffen, das den Rahmen f\u00fcr die Pr\u00e4sentation \u201elebender Bilder\u201c abgab.  Suks Komposition f\u00fcr Violine- und Violoncello-Solo mit Begleitung von  Streichquartett, Harmonium und Harfe \u201euntermalte\u201c ein solches tableau  vivant, in dem man Sagengestalten aus Zeyers Verszyklus Vy\u0161ehrad  arrangiert hatte. Dieser 1880 erstmals erschienene und dem Lyriker Josef  V\u00e1clav Sl\u00e1dek (1845-1912) zugeeignete \u201eKreis epischer Gedichte\u201c  evoziert in den f\u00fcnf Bildern \u201eLibu\u0161a\u201c, \u201eDer Gr\u00fcne Sieger\u201c, \u201eVlasta\u201c,  \u201eCtirad\u201c und \u201eLum\u00edr\u201c den tschechischen Nationalmythos. Die skizzenhafte  Knappheit, die Suk f\u00fcr die musikalische Widerspiegelung dieses  gro\u00dfformatigen Werkes \u2013 es umfa\u00dft insgesamt 15 Ges\u00e4nge \u2013 gew\u00e4hlt hat,  ist auff\u00e4llig: Es handelt sich um ein gerade 74 Takte langes  dreiteiliges  St\u00fcck mit einem geradezu aphoristischen Mittelteil, der in  Reprise und Coda hinein nachbebt. Man darf annehmen, da\u00df diese f\u00fcr den  Zeitstil nicht eben typische K\u00fcrze mit der ganz spezifischen Situation  des \u201elebenden Bildes\u201c und ihren dramaturgischen Grenzen zu tun hat. Die  Qualit\u00e4t der Komposition erhebt sich jedenfalls weit \u00fcber das Niveau des  f\u00fcr solche musikalischen \u201eUntermalungen\u201c \u00dcblichen \u2013 und das ist wohl  auch der Grund, der Suk dazu bewog, eine \u201epraktikablere\u201c, instrumental  reduzierte Version des St\u00fcckes herzustellen, in der die Solostimmen des  Originals getreu beibehalten wurden, w\u00e4hrend das Klavier die Rollen  aller Begleitinstrumente \u00fcbernimmt. Die erst 1991 gedruckte Urfassung  ist \u00fcbrigens nur in zwei unvollst\u00e4ndigen Abschriften erhalten; nur von  den Solostimmen liegt das Autograph vor. Ob und von wem die Triofassung,  wie der Suk-Biograph Ji\u00f8i Berkovec eruiert zu haben glaubte,  tats\u00e4chlich schon am 1. Juni 1902 uraufgef\u00fchrt wurde, bleibt ungekl\u00e4rt \u2013  das umfassende Suk-Werkverzeichnis von Zden\u0115k Nouza, dessen Erscheinen  f\u00fcr 2005 angek\u00fcndigt ist, best\u00e4tigt diese Angabe jedenfalls nicht.<br><\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-align:right\">\u00a9 by Claus-Christian Schuster<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Josef Suk * 04. J\u00e4nner 1874\u2020 29. Mai 1935 Elegie Des-Dur op. 23 Komponiert: Praha, 1902 Urauff\u00fchrung: Urauff\u00fchrung der Urfassung: Prag, Letohradek kralovny Anny (Sommerschlo\u00df der K\u00f6nigin Anna), 31. Mai 1902 Solisten: Karel Hoffmann (1872-1936), Violine Jan Burian (1877-1942), Violoncello Urauff\u00fchrung der Triofassung: nicht dokumentiert, angeblich Prag, 30. 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