{"id":401,"date":"2019-02-12T19:17:12","date_gmt":"2019-02-12T18:17:12","guid":{"rendered":"http:\/\/www2.altenbergtrio.at\/?p=401"},"modified":"2019-02-12T19:17:19","modified_gmt":"2019-02-12T18:17:19","slug":"dvorak-trio-nr-1-b-dur-op-21-b-51","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.altenbergtrio.at\/en\/dvorak-trio-nr-1-b-dur-op-21-b-51\/","title":{"rendered":"Dvo\u0159\u00e1k: Trio Nr.1, B-Dur op.21 [B 51]"},"content":{"rendered":"\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Anton\u00edn Dvo\u0159\u00e1k<\/h3>\n\n\n\n<p>* 08. September 1841<br>\u2020 01. Mai 1904<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Trio Nr.1, B-Dur op.21 [B 51]<\/h3>\n\n\n\n<table class=\"wp-block-table\"><tbody><tr><td>Komponiert:<\/td><td>Prag, April-14. Mai? 1875, umgearbeitet 1877 und 1880<\/td><\/tr><tr><td>Urauff\u00fchrung:<\/td><td>Prag, 17. Februar 1877 <br>\nKarel Slavkovsky (1846-1919), Klavier <br>\nFrantisek Ondricek (1857-1922), Violine <br>\nAlois Sladek, Violoncello <br>\n<\/td><\/tr><tr><td>Erstausgabe:<\/td><td>Schlesinger, Berlin, 1880<\/td><\/tr><\/tbody><\/table>\n\n\n\n<p>Im September 1873 hatte Dvor\u00e1k die Partitur seiner zur Auff\u00fchrung  beim Prager Interimstheater eingereichten Oper \u201eKr\u00e1l a uhl\u00edr&#8221; (\u201eK\u00f6nig  und K\u00f6hler&#8221;, B 21) zur\u00fcckerhalten: das Werk sei unspielbar. <br> <br> F\u00fcr Dvor\u00e1k, der seit seinem Ausscheiden aus dem Orchester des  Interimstheaters (1871) als freischaffender Komponist in sehr  bescheidenen Verh\u00e4ltnissen lebt und gerade seine Hochzeit plant, mu\u00df  diese Zur\u00fcckweisung sehr schmerzlich gewesen sein: Denn, anders als f\u00fcr  Schubert, dessen Opernprojekte zu nicht geringem Teil ein Zugest\u00e4ndnis  an Konvention und Geschmack seiner Zeit waren, ist f\u00fcr Dvor\u00e1k die Oper  das zentrale Ziel seiner k\u00fcnstlerischen Ambitionen. Umso bezeichnender  ist seine Reaktion auf diese empfindliche Niederlage: Nichts von  gekr\u00e4nkter Eitelkeit, schmollendem Selbstmitleid oder weltverachtendem  Stolz &#8211; daf\u00fcr ein gesundes Ma\u00df an Selbstkritik, gepaart mit unbeirrbarer  Konsequenz. Dvor\u00e1k kommt zu dem Schlu\u00df, da\u00df das Verdikt der  Opernleitung nicht v\u00f6llig aus der Luft gegriffen ist. (Da\u00df eben diese  \u201eunspielbare&#8221; Erstfassung der Oper 1929 anl\u00e4\u00dflich des 25. Todestages des  Komponisten doch noch uraufgef\u00fchrt werden konnte, belegt ja nur, wie  spielbar ein Werk ganz von selbst werden kann, wenn es nur einmal keinen  unbekannten jungen, sondern einen hochber\u00fchmten verstorbenen  Komponisten zum Vater hat.) <br> <br> Und so macht er sich schon bald nach der Hochzeit mit seiner ehemaligen  Sch\u00fclerin Anna Cerm\u00e1kov\u00e1 (17. November 1873) an eine Neukomposition der  verworfenen Oper. <br> <br> In der Musikgeschichte hat es wohl selten einen produktiveren Mi\u00dferfolg  als die Ablehnung des ersten Vertonungsversuches dieses (nicht eben  genialen) Librettos gegeben. Der Vergleich der beiden Werke &#8211; es handelt  sich wirklich um zwei v\u00f6llig unabh\u00e4ngige Werke, nicht um verschiedene  Fassungen &#8211; zeigt, da\u00df Dvor\u00e1k mit seinem zweiten \u201eKr\u00e1l a uhlir&#8221; (B 42),  der schon am 24. November 1874 im Interimstheater uraufgef\u00fchrt werden  kann, eine entschiedene und folgenreiche Wende vollzogen hat. Dvor\u00e1ks  \u201everr\u00fcckte Periode&#8221; (so die Selbsteinsch\u00e4tzung des Komponisten gegen\u00fcber  seinem ersten Biographen Josef Zubaty), in der Wagner und Liszt seine  Leitsterne waren, ist damit unwiderruflich zu Ende, und der Weg zu  Dvor\u00e1ks eigenem Selbst frei. <br> <br> Dieser befreiende Durchbruch war durchaus nicht mit einem Vatermord  verbunden &#8211; Wagner und Liszt bleiben auch weiterhin Gegenstand von  Dvor\u00e1ks Bewunderung, und das Echo dieser Bewunderung bleibt noch lange  in seinen Partituren vernehmbar. Doch von nun an flie\u00dfen die Quellen  seiner immer schon \u00fcberreichen Schaffenskraft freier, klarer und  kr\u00e4ftiger: Noch 1874 beendet er seine erste komische Oper (\u201eTvrd\u00e9  palice&#8221;, \u201eDie Dicksch\u00e4del&#8221;, B 46), und im M\u00e4rz 1875 entsteht die erste  Serie jener m\u00e4hrischen Duette (\u201eMoravsk\u00e9 dvojzpevy&#8221;\/ \u201eKl\u00e4nge aus  M\u00e4hren&#8221;, B 50), die kurz darauf das Interesse von Johannes Brahms  erwecken werden. <br> <br> Schon im Schaffen der \u201everr\u00fcckten Periode&#8221; Dvor\u00e1ks hatte die Kammermusik  einen hervorragenden Platz eingenommen: Zwischen 1862 und 1873  vollendete er nicht weniger als sechs Streichquartette, und etwa  gleichzeitig mit der Erstkomposition von \u201eKr\u00e1l a uhl\u00edr&#8221; entstanden  1870\/71 die heute verschollenen ersten beiden Klaviertrios (\u201eop.13&#8243;, B  25-26) sowie im Sommer 1872 das erste Klavierquintett (op.5, B 28). <br> <br> Aber auch auf diesem Gebiet ist erst mit der Neuorientierung von 1874  der Bann gebrochen: Im September schreibt Dvor\u00e1k innerhalb weniger Tage  das Streichquartett a-moll (op.16, B 45), das er als erstes im Druck  erscheinen l\u00e4\u00dft; das neue Jahr wird mit der Komposition eines  Streichquintetts mit Kontraba\u00df (G-Dur, op.77, B 49) begonnen, und im  Fr\u00fchling entstehen in wenigen Wochen unser Klaviertrio und das erste  Klavierquartett (D-Dur, op.23, B 53), zwischen die sich, als eine Art  erweiterter Kammermusik, die unverw\u00fcstliche Streicherserenade (E-Dur,  op.22, B 52) &#8211; bis heute eines der popul\u00e4rsten Werke des Meisters &#8211;  dr\u00e4ngt. <br> <br> Eine bis heute nicht endg\u00fcltig beseitigte Unsicherheit betreffend die  genaue Entstehungszeit unseres Klaviertrios hat eben mit dieser  eruptiven Produktivit\u00e4t zu tun: Das Ende des letzten Satzes datiert  Dvor\u00e1k im Autograph mit dem 14. Mai 1875 &#8211; dem selben Tag also, an dem  auch die Streicherserenade op.22 vollendet wurde; es k\u00f6nnte sich dabei  um einen (bei Dvor\u00e1k etliche Male begegnenden) Datierungsfehler handeln &#8211;  das Trio w\u00e4re in seiner ersten Fassung dann vielleicht schon am 14.  April 1875 beendet worden. <br> <br> Dvor\u00e1ks erstes erhaltenes Klaviertrio steht in der Konzertpraxis ganz im  Schatten der Folgewerke &#8211; eine verst\u00e4ndliche, aber angesichts der  gro\u00dfen Qualit\u00e4ten des Werkes bedauerliche Tatsache. Zwar ist es in  Hinblick auf die Beherrschung der Form und die Dramaturgie des  Gesamtablaufes noch einen wesentlichen Schritt von dem schon im  darauffolgenden Jahr komponierten zweiten Klaviertrio (g-moll, op.26, B  56) entfernt, doch werden diese \u00e4u\u00dferlichen M\u00e4ngel durch die  entwaffnende Aufrichtigkeit einer unverwechselbaren Diktion wettgemacht,  deren Zauber man sich schwer entziehen kann. Besondere Beachtung  verdienen die motivischen Verflechtungen und Querbez\u00fcge, die praktisch  das gesamte thematische Material als verschiedene Manifestationen einer  einzigen Grundidee erscheinen lassen; trotzdem f\u00e4llt es nicht leicht,  hier von \u201emotivischer Arbeit&#8221; zu sprechen &#8211; wenn es denn wirklich  \u201eArbeit&#8221; gewesen sein sollte, hat Dvor\u00e1k uns jedenfalls gar nichts davon  merken lassen. <br> <br> Das Allegro molto wird von einem pentatonischen Thema er\u00f6ffnet, an das  sich der Komponist achtzehn Jahre sp\u00e4ter im Ritornell des Finales seines  \u201eAmerikanischen Quartetts&#8221; (F-Dur, op.96, B 179) noch einmal erinnern  wird &#8211; ein Umstand, der jenen Kommentatoren zu schaffen machen sollte,  die das gesamte thematische Material dieses letzteren Werkes aus  indianischen Volksliedern und Negro Spirituals ableiten wollen. Die  Anfangst\u00f6ne des Themas werden bald zu einer jener f\u00fcr Dvor\u00e1k so  typischen rhythmischen Ostinato-Begleitfiguren umgedeutet, auf deren  Wellen sich ein aller formalen Verpflichtungen enthobenes Nebenthema  schaukeln darf. Und eben jene unscheinbare Begleitfloskel wird schon im  n\u00e4chsten Schritt zur Keimzelle des den Satz von hier an beherrschenden  Seitenthemas. An diesem Thema, dessen Charakter fortw\u00e4hrend zwischen  t\u00e4nzerischer Anmut und st\u00fcrmischer Leidenschaft changiert, kann sich  Dvor\u00e1k gar nicht genug tun, und der Zuh\u00f6rer, der ihm das \u00fcbel n\u00e4hme,  w\u00e4re diesen Einfall nicht wert. Nat\u00fcrlich ist es nicht kindische  Selbstverliebtheit, die Dvor\u00e1k das Seitenthema so breit ausf\u00fchren l\u00e4\u00dft:  Die Durchf\u00fchrung wird ganz dem Hauptthema in seiner urspr\u00fcnglichen  Gestalt geh\u00f6ren, und dazu bedarf es eines Gegengewichtes. Im Gewoge der  \u00fcberaus farbenreichen Durchf\u00fchrung meint man manchmal, eine der  Rheint\u00f6chter ersp\u00e4hen zu k\u00f6nnen, doch bevor uns solche Trugbilder ins  Uferlose locken k\u00f6nnen, hat uns Dvor\u00e1k schon durch einen wahren  Triumphbogen in die Reprise weitergef\u00fchrt. Hier zeigt sich dann  pl\u00f6tzlich auch das stille Nebenthema von modulatorischer Abenteuerlust  erfa\u00dft, und es scheint fast, als wolle sich der Komponist die  Extravaganz einer zweiten Durchf\u00fchrung leisten. Da etabliert sich aber  das Seitenthema wieder als beherrschende Kraft, um auch noch in der Coda  das letzte Wort zu behalten: Dieses letzte Wort ist aber keine  Behauptung und kein Siegesruf, sondern eine stille Frage, auf die \u201ealle  Ratsherrn in der Stadt und alle Weisen der Welt&#8221; stumm bleiben m\u00fcssen &#8211;  Dvor\u00e1k wird aber mit dem zweiten Satz eine ganz unerwartete Antwort zu  geben wissen. <br> <br> Dieses Adagio molto e mesto (g-moll) ist nicht nur das Herzst\u00fcck des  ganzen Trios, sondern auch eine der ber\u00fchrendsten Eingebungen in Dvor\u00e1ks  Kammermusik. Die innige Klage des ersten Themas, die von weinerlicher  Sentimentalit\u00e4t und tragischem Pathos gleich weit entfernt ist, strandet  zweimal unerl\u00f6st an der Dominante, bis die Geige ihr den befreienden  Ausweg weist. Es sind Momente wie dieser, an denen man erfahren kann,  da\u00df das Klaviertrio keine beliebige, nur durch Herkommen und Konvention  legitimierte Instrumentenkombination ist, sondern da\u00df seine  Klangrealit\u00e4t einem schon a priori bestehenden Ausdrucksbed\u00fcrfnis  entspricht, das sich nur in dieser konkreten Gestalt manifestieren  konnte. (Der hier wirksame Archetypus ist uns allen aus M\u00e4rchen und  Mythen von Kindheit an wohlvertraut.) Der endlich gefundene Ausweg f\u00fchrt  uns \u00fcber B-Dur nach Des-Dur\/cis-moll und schlie\u00dflich in das im Kontext  des Satzes ebenso wie in dem des ganzen Werkes \u201eirrationale&#8221; A-Dur &#8211; die  Tonart des zweiten Themas, dessen hoffendes Sehnen ja auch wirklich  alle abw\u00e4gende Vernunft hinter und unter sich l\u00e4\u00dft. Auch die  andeutungsweise und fragmentarische Wiederkehr des Klagethemas (in  fis-moll) kann die Macht dieses neuen Gedankens nicht brechen, der  \u00fcbrigens auf geheimnisvolle Weise mit dem Seitenthema des ersten Satzes  verwandt und au\u00dferdem auf \u00e4hnliche Weise wie jenes aus dem  vorangegangenen Thema abgeleitet ist. Auf dem H\u00f6hepunkt dieses  sehns\u00fcchtigen Dr\u00e4ngens erscheint unvermittelt wieder das N\u00e4nienthema &#8211;  und wieder ist der Geige das alles verwandelnde Wort anvertraut. Den  Epilog des Satzes bildet die resignativ verd\u00fcsterte Vergr\u00f6\u00dferung dieses  Themas, dessen Trauer (- Dvor\u00e1k bedient sich hier des sehr starken  Ausdrucksmittels der tiefalterierten zweiten Stufe -) auch durch die  letzten Durakkorde nicht mehr aufgehellt werden kann. <br> <br> Wie man unschwer erkennen kann, ist der Hauptteil des folgenden  Allegretto scherzando (Es-Dur) auf kaprizi\u00f6se Weise aus dem Klagethema  des zweiten Satzes abgeleitet, und \u00fcberhaupt scheint das ganze St\u00fcck  keine wichtigere Aufgabe zu kennen, als die Schatten des vorangegangenen  Satzes behutsam, aber entschlossen zu verjagen. Die zun\u00e4chst nur  vorsichtig tastenden und dann immer st\u00fcrmischeren Modulationsschritte,  die schlie\u00dflich auch das letzte G-moll-W\u00f6lkchen vom Himmel gefegt haben,  gehen Hand in Hand mit einer sehr freien Agogik, deren Verlauf Dvor\u00e1k  im Vertrauen auf seine Interpreten nur andeutet. Das Trio (in der  Submediante H-Dur) verzichtet als einziger Teil des Werkes auf pr\u00e4gnante  thematische Formulierungen &#8211; die in Klavier und Cello parallel  falllende Melodielinie gewinnt eigentlich erst als Kontrapunkt des  phantasievollen \u201e\u00dcberschlags&#8221; der Geige Bedeutung. <br> <br> Dem Finale des Werkes (Allegro vivace) verdanken wir nicht nur eine  ganze Reihe h\u00fcbscher Einf\u00e4lle, sondern dar\u00fcber hinaus noch die  Erkenntnis, da\u00df es mitunter auch f\u00fcr Dvor\u00e1k so etwas wie \u201edas Kreuz mit  dem letzten Satz&#8221; gegeben haben mu\u00df. Nicht, da\u00df der Satz an Ideenarmut  litte &#8211; diese Sorge scheint Dvor\u00e1k wirklich nie gekannt zu haben. Aber  es ist nicht zu leugnen, da\u00df die Stringenz der Dramaturgie, die die  ersten drei S\u00e4tze des Werkes zu einer untrennbaren Einheit  zusammenschmiedet, hier sehr viel schw\u00e4cher wirkt. Dabei war der  Komponist ganz offensichtlich um die Herstellung von Zusammenh\u00e4ngen  bem\u00fcht: Schon die Tonarten des Incipits (c-moll &#8211; g-moll) beziehen sich  un\u00fcberh\u00f6rbar auf den Beginn des vorigen Satzes, und im Mittelteil des  als freies Sonatenrondo konzipierten Finales kehrt das erste Thema des  Adagios als Zitat wieder. Dvor\u00e1k operiert in diesem Satz mit drei  voneinander unabh\u00e4ngigen Ideen: Die erste hat den Charakter einer  Introduktion und wird von ebenm\u00e4\u00dfigen Figurationen bestimmt, deren  heimatloses Umherirren dem ganzen Abschnitt einen z\u00f6gernd suchenden  Unterton gibt ; das forsche zweite Thema &#8211; das als Hauptthema wirkt &#8211;  scheint aus dem Sechsachteltakt mit aller Gewalt einen Marsch machen zu  wollen, ein Bem\u00fchen, dem sich der dritte Gedanke &#8211; psychologisch das  Seitenthema &#8211; mit t\u00e4nzerischem Nachdruck entgegenstellt. Dieses letzte  Thema wird als erstes gr\u00fcndlich durchgef\u00fchrt &#8211; und in diese Durchf\u00fchrung  schleicht sich dann auch das N\u00e4nienthema des zweiten Satzes ein. Der  daran anschlie\u00dfenden Reprise der ersten beiden Gedanken folgt dann die  Verarbeitung des Einleitungsthemas, bevor mit der Wiederaufnahme des  dritten Themas die Reprise zu Ende gef\u00fchrt werden kann. In der Coda  triumphiert dann das -unverarbeitet gebliebene &#8211; Marschthema, das jetzt  seine Ambitionen ungehemmt ausleben darf, wozu Dvor\u00e1k ihm als Spielfeld  sogar einige Takte veritabler Polyrhythmik einr\u00e4umt (Sechsachtel- versus  Zweivierteltakt). <br><\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-align:right\">\u00a9 by Claus-Christian Schuster<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Anton\u00edn Dvo\u0159\u00e1k * 08. September 1841\u2020 01. Mai 1904 Trio Nr.1, B-Dur op.21 [B 51] Komponiert: Prag, April-14. Mai? 1875, umgearbeitet 1877 und 1880 Urauff\u00fchrung: Prag, 17. 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