{"id":374,"date":"2019-02-12T18:55:25","date_gmt":"2019-02-12T17:55:25","guid":{"rendered":"http:\/\/www2.altenbergtrio.at\/?p=374"},"modified":"2019-02-12T18:55:31","modified_gmt":"2019-02-12T17:55:31","slug":"brahms-trio-nr-2-c-dur-op-87","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.altenbergtrio.at\/en\/brahms-trio-nr-2-c-dur-op-87\/","title":{"rendered":"Brahms: Trio Nr.2, C-Dur, op.87"},"content":{"rendered":"\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Johannes Brahms<\/h3>\n\n\n\n<p>* 7. Mai 1833<br>\u2020 3. April 1897<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Trio Nr.2, C-Dur, op.87<\/h3>\n\n\n\n<table class=\"wp-block-table\"><tbody><tr><td>Komponiert:<\/td><td>Wien, M\u00e4rz, 1880<\/td><\/tr><tr><td>Urauff\u00fchrung:<\/td><td>(privat) 25. August 1882, Villa Ladislaus Wagner, Alt-Aussee <br>\nJohannes Brahms, Klavier <br>\nLudwig Straus, Violine <br>\nRudolf Lutz, Violoncello <br>\n(\u00f6ffentlich) 29. Dezember 1882, Frankfurt am Main, Saalbau <br>\nJohannes Brahms, Klavier <br>\nHugo Heermann, Violine <br>\nValentin M\u00fcller, Violoncello <br>\n<\/td><\/tr><tr><td>Erstausgabe:<\/td><td>Simrock, Berlin, Dezember 1882<\/td><\/tr><\/tbody><\/table>\n\n\n\n<p>Auch wenn man nie endg\u00fcltig kl\u00e4ren wird k\u00f6nnen, ob das  vielumstrittene &#8220;apokryphe&#8221; Klaviertrio in A-Dur wirklich ein Werk des  jungen Brahms ist oder nicht, so wissen wir doch mit Sicherheit, da\u00df das  Genre Klaviertrio im Jugendwerk des Meisters eine wichtige Rolle  spielte. Aber wir wissen auch, da\u00df seine Versuche auf diesem Gebiet f\u00fcr  ihn selbst Sorgenkinder blieben. Am 16. November 1853 schreibt er aus  Hannover an Robert Schumann, dessen Artikel &#8220;Neue Bahnen&#8221; eben  erschienen war: <br> <br> &#8220;Das \u00f6ffentliche Lob, das Sie mir spendeten, wird die Erwartung des  Publikums auf meine Leistungen so au\u00dferordentlich gespannt haben, da\u00df  ich nicht wei\u00df, wie ich denselben einigerma\u00dfen gerecht werden kann. Vor  allen Dingen veranla\u00dft es mich zur gr\u00f6\u00dften Vorsicht bei der Wahl der  herauszugebenden Sachen. Ich denke keines meiner Trios herauszugeben&#8230;  Sie werden es nat\u00fcrlich finden, da\u00df ich mit aller Kraft strebe, Ihnen so  wenig Schande als m\u00f6glich zu machen&#8230;&#8221; <br> <br> Die Entscheidung, die Klaviertrios nicht zu ver\u00f6ffentlichen, ist umso  bemerkenswerter, als Joseph Joachim wenige Wochen zuvor (18. Oktober  1853) Brahms die Herausgabe eines dieser Werke (der Phantasie d-moll)  ans Herz gelegt hatte. Schon der Zwanzigj\u00e4hrige erwies sich also auch  seinen besten Freunden gegen\u00fcber in seinem Urteil als ganz unbeirrbar.  Wieviele Klaviertrios dem strengen Blick des jungen Meisters nicht  gen\u00fcgten, l\u00e4\u00dft sich heute nicht mehr mit Bestimmtheit sagen &#8211; wenn das  omin\u00f6se A-Dur-Trio (Werkverzeichnis Anhang IV Nr.5) wirklich von Brahms  stammen sollte, dann m\u00fcssen es wohl mindestens drei gewesen sein. <br> <br> Auch dem zwei Monate nach dieser Entscheidung in Hannover beendeten  Klaviertrio in H-Dur, das im November 1854 bei Breitkopf &amp; H\u00e4rtel  als Opus 8 erschien, begegnete Brahms mit Zweifeln, die sich im Laufe  der Jahre so verst\u00e4rkten, da\u00df er es selbst nie mehr auff\u00fchrte und  interessierten Interpreten massive K\u00fcrzungen verordnete. Kein Wunder  also, wenn Brahms zu dem Schlu\u00df kommen mochte, er habe keine gl\u00fcckliche  Hand f\u00fcr das Genre. <br> <br> So vergingen nicht weniger als sechsundzwanzig Jahre, bis er sich dieser  Aufgabe wieder stellte. Wie Beethoven, der, als er nach langen Jahren  sich wieder dem Genre seines Opus 1 zuwendete, ein Trio-Diptychon  (op.70) schuf, wollte auch Brahms die schwierige Probe gleich zweimal  bestehen: Im Juni 1880 beendete er zu Beginn seines Sommeraufenthaltes  in Ischl die Kopfs\u00e4tze zweier Klaviertrios in C-Dur und Es-Dur, die  wahrscheinlich schon im M\u00e4rz in Wien skizziert worden waren. H\u00f6rbar gut  gelaunt, aber doch nicht ohne die charakteristischen Untert\u00f6ne des  Zweifels, schickt er die beiden S\u00e4tze an Theodor Billroth nach Wien,  damit sie dort kopiert werden: <br> <br> &#8220;Lieber Freund<br> ! Ich komme wohl am leichtesten zum Briefpapier, wenn ich Dich bitte, mir ein wenig beim Komponieren zu helfen!<br> Unser guter Alter (Hlawaczek, Lammgasse 12) schreibt gern behaglich; so  gib ihm doch beifolgende Anf\u00e4nge, da\u00df er mir zun\u00e4chst die Stimmen  ausschreibt. Auch die Partitur h\u00e4tte ich hernach ganz gern kopiert,  zuerst die C-Dur. Ist&#8217;s denn der M\u00fche wert, da\u00df man weiter damit  spazieren geht?<br> Ischl aber mu\u00df ich sehr loben, und da nur mit dem Einen gedroht wird,  da\u00df halb Wien sich hier zusammenfindet, so kann ich ruhig sein &#8211; mir ist  das ganze nicht zuwider.<br> Ich wohne h\u00f6chst behaglich Salzburger Stra\u00dfe 51. An Konkurrenten habe  ich einstweilen nur [Ernst] Frank und [Ignaz] Br\u00fcll hier, jetzt  konkurrieren wir wohl im Spazierenlaufen und Bummeln &#8211; da bin ich all  meinen Kollegen weit \u00fcber!&#8230;&#8221;<br> <br> Anfang September verbrachte Brahms einige Tage mit Clara Schumann, die  auf der Durchreise nach Berchtesgaden ins Salzkammergut gekommen war,  und zu ihrem Geburtstag am 13. September kam er selbst zu ihr nach  Berchtesgaden, wor\u00fcber Clara in ihrem Tagebuch vermerkt: <br> <br> &#8220;Johannes wirklich besonders guter freundlicher Stimmung, so da\u00df ich  wirklich Freude an seinem Besuch haben konnte. Er spielte mir auch zwei  neue erste S\u00e4tze zu zwei Trios, von denen mir der in Es-Dur zumeist  gefiel.&#8221; <br> <br> Auch aus Billroths erstem Urteil l\u00e4\u00dft sich eine gewisse Bevorzugung des  Es-Dur-Trios heraush\u00f6ren. Doch ebenso wenig wie 1853 Joachims F\u00fcrsprache  die d-moll-Phantasie retten hatte k\u00f6nnen, verm\u00f6gen jetzt die Freunde  das Schicksal dieses Trios zu beeinflussen. Brahms entschied  schlie\u00dflich, es sei nicht der M\u00fche wert, da\u00df man weiter damit spazieren  geht: Nie mehr wieder wird von diesem Es-Dur-Trio die Rede sein. <br> <br> Doch auch das C-Dur-Werk legte Brahms beiseite, um es erst zwei Jahre  sp\u00e4ter wieder vorzunehmen: Im Mai und Juni 1882 entstehen, wieder in  Brahmsens Ischler Domizil, die letzten drei S\u00e4tze des Werkes. Und ganz  so wie zwei Jahre zuvor wird wieder Billroth beauftragt, dem Kopisten  Franz Hlawaczek das Manuskript zu \u00fcberbringen. Die Zweifel scheinen  beseitigt &#8211; und doch ist aus den Briefen dieser Tage zwischen den Zeilen  eine gewisse Distanz zu dem Werk herauszulesen. Sowohl Simrock als auch  Clara h\u00f6ren von dem Werk sozusagen en passant, w\u00e4hrend Brahms das  gleichzeitig entstandene Erste Streichquintett (F-Dur, op.88) in f\u00fcr ihn  ganz ungew\u00f6hnlicher Weise anpreist. Bemerkenswert ist in diesem  Zusammenhang vielleicht auch, da\u00df Brahms das Trio an Clara schickt,  w\u00e4hrend er das ihm gegl\u00fcckter erscheinende Quintett Elisabeth von  Herzogenberg \u00fcbersendet, die von der Komposition des Trios offenbar gar  nichts wei\u00df. Claras Dankesbrief (aus Gastein, 1. August 1882) enth\u00e4lt  neben enthusiastischer Zustimmung auch eine ganze Reihe kritischer  Bemerkungen und \u00c4nderungsvorschl\u00e4ge (die Brahms allesamt unbeachtet  lie\u00df). Schon in diesem Brief \u00fcberraschen einige Urteile: Die flackernde  Unruhe des Scherzos entz\u00fcckend zu finden, mag ja noch eher eine Frage  der Wortwahl sein &#8211; aber dem Trio eben dieses Scherzos vorzuwerfen, es  sei &#8220;nicht bedeutend genug,&#8230;zu wenig anmutig,&#8230; mehr wie gemacht, als  empfunden&#8221;, ist wohl ein Verdikt, dem sich nur sehr wenige Zuh\u00f6rer  anschlie\u00dfen werden. Claras Reserve gegen\u00fcber dem Werk sollte sich mit  der Zeit noch verst\u00e4rken. Als Brahms sie zu Weihnachten 1882 mit einem  Besuch \u00fcberrascht, notiert sie nach einer Probe des inzwischen  gedruckten Werkes (25. Dezember): <br> <br> &#8220;&#8230;Auch das Trio wurde probirt, so sehr ich aber bei Einzelnem  schw\u00e4rme, so habe ich vom Ganzen keinen befriedigenden Eindruck, au\u00dfer  vom Andante, das wundervoll ist. Schade doch, da\u00df er zuweilen nicht mehr  feilt, flaue Stellen herauswirft&#8230;&#8221; <br> <br> Genauso wie bei dieser Probe und der vier Tage sp\u00e4ter stattfindenden  \u00f6ffentlichen Urauff\u00fchrung des neuen Trios, lie\u00df Brahms auch bei der  &#8220;inoffiziellen&#8221; Einweihung des Werkes dem Trio das ihn befriedigendere  Quintett op.88 folgen. Bei der ersten Probe f\u00fcr diese private  Urauff\u00fchrung, die nach mehrt\u00e4gigen Vorbereitungen am Vormittag des 25.  August 1882 in Alt-Aussee in der neuen Villa des Budapester Gelehrten  und Melomanen Ladislaus Wagner stattfand, \u00fcberlie\u00df Brahms den Platz am  Fl\u00fcgel seinem Freund Ignaz Br\u00fcll und stellte den Anwesenden das Trio als  die neueste Komposition Br\u00fclls vor, der das Werk auch meisterlich vom  Blatt spielte, durch das ungl\u00e4ubig bewundernde Staunen der anderen aber  doch in eine mi\u00dfliche Lage kam &#8211; einer jener Brahmsschen Scherze, die  deutlich machen, da\u00df man eine recht dicke Haut brauchte, um als Freund  des Meisters bestehen zu k\u00f6nnen. (Br\u00fcll brachte nicht nur diese  Voraussetzung mit und war sich seiner eigenen Grenzen gen\u00fcgend bewu\u00dft,  um nicht gekr\u00e4nkt zu sein, sondern befand sich zudem gerade in der  unersch\u00fctterlichsten Hochstimmung: Wenige Tage nach dieser denkw\u00fcrdigen  Probe gab er seine Verlobung mit Marie Schoosberg bekannt, die sp\u00e4ter zu  den treusorgenden &#8220;Marien&#8221; des Meisters geh\u00f6ren sollte&#8230;) <br> <br> Die daheimgebliebenen Wiener Freunde durften Trio und Quintett bei einem  der ber\u00fchmten Billrothschen Hausmusikabende am 19. Oktober 1882  kennenlernen, \u00fcber den der Hausherr selbst an Clara Schumann berichtet: <br> <br> &#8220;&#8230;Es giebt auch bei solchen Abenden gl\u00fcckliche und ungl\u00fcckliche  Varianten. Diesmal war es einer der gl\u00fccklichsten. Brahms war in  allerbester Laune, nicht gerade, da\u00df alles schon vollendet gelang, aber  die neuen Werke selbst begeisterten die Spieler; beide St\u00fccke wurden  gleich zwei mal hintereinander gespielt und es entwickelte sich bei  allen, ich m\u00f6chte fast sagen auch in der Luft meines Musiksaals eine  musicalisch warme Stimmung, nach der man an anderen Abenden vergeblich  ringt. Brahms st\u00f6hnte und \u00e4chzte beim Spiel (unter uns gesagt, Sie  kennen ihn gewi\u00df so); man hatte die Empfindung, er habe es eben erst  niedergeschrieben; so hei\u00df str\u00f6mte die Empfindung bei ihm aus; der  Fl\u00fcgel \u00e4chzte freilich auch, denn, um den im ganzen mehr weichen  Hellmesberger zu einer solchen Energie zu treiben, wie ihn gleich der  erste Satz vom Trio braucht, &#8211; dazu ist freilich einiger Impuls  n\u00f6thig&#8230;&#8221; <br> <br> (24. Oktober 1882)<br> <br> Die dr\u00e4ngende Energie dieses Er\u00f6ffnungssatzes (Allegro) entfaltet sich  Schritt f\u00fcr Schritt, um vom poco forte des Streicherincipits zum  vollgriffigen Satz der Wiederholung des Themas im alle Instrumente  vereinenden Forte zu gelangen. Brahms hat in der Sorge, die Interpreten  k\u00f6nnten sich von der Monumentalit\u00e4t des Materials zu einem zu beh\u00e4bigen  Tempo verleiten lassen, seine tiefe Aversion gegen das M\u00e4lzelsche  Marterinstrument f\u00fcr einmal \u00fcberwunden und dem Satz eine metronomische  Tempobezeichnung vorangestellt. Keimzelle des Satzes (und in der Folge  des ganzen Werkes) ist ein steigendes Dreitonmotiv, das alle  erdenklichen Gestalten zwischen einer chromatischen Halbtonfolge und  einer Dehnung \u00fcber ein Tritonusintervall annimmt, zugleich aber in  seiner &#8220;reinsten&#8221;, n\u00e4mlich diatonischen Form als &#8220;Urlinie&#8221; im  Hintergrund agiert. <br> <br> Der von den ersten H\u00f6rern des Werkes einm\u00fctig bevorzugte Variationensatz  (Andante con moto, a-moll) verwendet diese diatonische Urgestalt als  charakteristisch rhythmisierten Themenkopf &#8211; die markiert troch\u00e4ischen  Betonungen des wohl zugrundeliegenden ungarischen Volksliedes regieren  den Satz, bis in der vierten Variation gleichzeitig mit dem Verlassen  der Molltonart auch dieses Element sich allm\u00e4hlich verfl\u00fcchtigt, um aus  der Ferne einen lieblicheren Siciliano-Rhythmus durchscheinen zu lassen,  der uns an die analoge Stelle (Variation VII) der Haydn-Variationen  op.56 denken l\u00e4\u00dft. Auch in der abschlie\u00dfenden f\u00fcnften Variation, die  direkt in eine wehm\u00fctige Coda m\u00fcndet, wird der sanft wiegende  Sechsachteltakt der vorhergehenden Variation beibehalten, ohne da\u00df der  Magyarenstolz des Anfangs noch einmal zu Wort k\u00e4me. <br> <br> Eine v\u00f6llig andere Erscheinung des Sechsachteltaktes tritt uns im  Scherzo (Presto, c-moll) entgegen. Die von Billroth und anderen  behauptete N\u00e4he dieses Satzes zu Mendelssohn ist wohl nichts viel mehr  als eine optische T\u00e4uschung, die der akustische Eindruck eigentlich  korrigieren sollte: Mendelssohns Vorliebe f\u00fcr dahinhuschende  Sechsachtel-Scherzi ist im allgemeinen sehr weit von der d\u00e4monischen  Unruhe entfernt, die diesen Satz beherrscht, bis das Trio (Poco meno  presto, C-Dur) einen hymnisch-hellen Gegenpol schafft. <br> <br> Das Urmotiv, das die ersten beiden S\u00e4tze durchzieht und nur im Scherzo  in den Hintergrund tritt, gibt im Finale (Allegro giocoso) wieder ganz  kr\u00e4ftige Lebenszeichen von sich. Es hat sich jetzt von dem dramatischen  Druck, der im ersten Satz zu so ausdrucksvollen Verformungen gef\u00fchrt  hat, ganz befreit und f\u00fchrt ein sehr \u00fcberm\u00fctiges und schalkhaftes  Dasein. Die unb\u00e4ndige Spottlust dieses Motivs setzt sich am Ende der  Durchf\u00fchrung gegen alle ernsthafteren Einw\u00e4nde durch. Der nahezu  dadaistische Unernst dieser Passage lie\u00df den Brahms-Biographen Alfred  von Ehrmann befremdet fragen, wie Brahms sich so weit gehen lassen  konnte, einen solchen &#8220;Schusterfleck&#8221; passieren zu lassen. Bei n\u00e4herer  Betrachtung sieht man freilich, da\u00df der unverhohlene Schabernack dieser  Stelle in anderer Form jene Diskussion wiederholt (und karikiert), aus  der der erste Satz seine imposanten Energien bezogen hat. Die innige  Verquickung von konstruktivem Tiefsinn und souver\u00e4nem Nonsens, zu der  Brahms hier spielerisch gelangt, ist sicheres Indiz daf\u00fcr, da\u00df er in die  Jahre seiner reifsten Meisterschaft eingetreten ist. <br><\/p>\n\n\n\n<p>\u00a9 by Claus-Christian Schuster<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Johannes Brahms * 7. Mai 1833\u2020 3. April 1897 Trio Nr.2, C-Dur, op.87 Komponiert: Wien, M\u00e4rz, 1880 Urauff\u00fchrung: (privat) 25. 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