{"id":323,"date":"2019-02-12T18:10:18","date_gmt":"2019-02-12T17:10:18","guid":{"rendered":"http:\/\/www2.altenbergtrio.at\/?p=323"},"modified":"2019-02-12T18:10:28","modified_gmt":"2019-02-12T17:10:28","slug":"burkhard-der-sonntag-kantate-nach-worten-von-jeremias-gotthelf-fuer-mittlere-stimme-mit-begleitung-von-violine-cello-und-klavier-op-63","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.altenbergtrio.at\/en\/burkhard-der-sonntag-kantate-nach-worten-von-jeremias-gotthelf-fuer-mittlere-stimme-mit-begleitung-von-violine-cello-und-klavier-op-63\/","title":{"rendered":"Burkhard: Der Sonntag. Kantate nach Worten von Jeremias Gotthelf f\u00fcr mittlere Stimme mit Begleitung von Violine, Cello und Klavier. Op.63"},"content":{"rendered":"\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Willy Burkhard<\/h3>\n\n\n\n<p>* 17. April 1900<br>\u2020 18. Juni 1955<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Der Sonntag. Kantate nach Worten von Jeremias Gotthelf f\u00fcr mittlere Stimme mit Begleitung von Violine, Cello und Klavier. Op.63<\/h3>\n\n\n\n<table class=\"wp-block-table\"><tbody><tr><td>Komponiert:<\/td><td>Davos, November &#8211; Dezember 1941<\/td><\/tr><tr><td>Urauff\u00fchrung:<\/td><td>Z\u00fcrich, 23. Oktober 1942<br>\nMax Christmann, Bariton<br>\nWalter Frey, Klavier<br>\nWalter Kaegi, Violine<br>\nAlbert Nicolet, Violoncello<br>\n<\/td><\/tr><tr><td>Erstausgabe:<\/td><td>B\u00e4renreiter-Verlag, Kassel, 1944<\/td><\/tr><\/tbody><\/table>\n\n\n\n<p>Willy Burkhard wurde zwar im gemischtsprachigen Gebiet am Bieler See \ngeboren, seine Familie stammt aber aus dem bernischen Oberaargau \n(Schwarzh\u00e4usern bei Aarwangen). Sein Vater, Graveur und Kupferstecher, \nwurde 1902 als eidgen\u00f6ssischer Beamter nach Bern berufen, wo Burkhard \nseine Kindheit und Jugend verbrachte. Dort wurde der Knabe im \ntraditionsreichen Seminar Muristalden, dessen \u201eMusterschule\u201c er \nabsolvierte, bevor er das Lehrerseminar selbst bezog, in betont \nevangelisch-pietistischem Geist erzogen. 1920 schlo\u00df er seine dortige \nAusbildung mit dem Lehrerpatent ab. Obwohl Burkhard in seinem sp\u00e4teren \nLeben keine enge konfessionelle Bindung hatte, wird die religi\u00f6se \nGestimmtheit dieser Erziehung in seinem kompositorischen Werk \nun\u00fcberh\u00f6rbar nachklingen.<br>\nWeit weniger geradlinig war Burkhards musikalischer Werdegang: Nach \nerstem Klavierunterricht verhalf Ernst Graf, der Organist des Berner \nM\u00fcnsters, dem angehenden Komponisten 1919 zur Aufnahme in das Berner \nKonservatorium, wo Burkhard aber nur drei Semester lang blieb. Bei dem \nOrganisten Sigfrid Karg-Elert (1877-1933) und dem Pianisten Robert \nTeichm\u00fcller (1863-1939) setzte er danach seine Studien f\u00fcr kurze Zeit \n(1921\/22) am Leipziger Konservatorium fort; aber erst in der \ndarauffolgenden M\u00fcnchner Zeit, als der Schweizer Walter Courvoisier \n(1875-1931), Schwiegersohn und Nachfolger Ludwig Thuilles als Haupt der \nsogenannten \u201eM\u00fcnchner Schule\u201c, sein erster Kompositionslehrer wurde, \nbegann seine eigentliche sch\u00f6pferische Laufbahn. In M\u00fcnchen und w\u00e4hrend \neines mehrmonatigen Studienaufenthaltes in Paris (Februar bis Mai 1924) \nentstanden die ersten Werke, Klavier- und Vokalkompositionen, die zum \ngr\u00f6\u00dften Teil Manuskript blieben. Obwohl das franz\u00f6sische Intermezzo (in \nParis war Burkhard Student des Rompreistr\u00e4gers Max d\u00b4Ollone [1875-1959])\n den Horizont des jungen Komponisten nicht unwesentlich erweiterte, \nblieben Burkhards deutsche Zeitgenossen seine Leitsterne. Das erwies \nsich besonders deutlich, als er, wieder nach Bern zur\u00fcckgekehrt, hier \nund in Thun zusammen mit seinem gleichaltrigen Freund Fritz Inderm\u00fchle \n(der schon in Leipzig und M\u00fcnchen sein Studienkollege gewesen war) 1931 \nund 1932 bemerkenswerte \u201eSingtreffen f\u00fcr zeitgen\u00f6ssische Musik\u201c \norganisierte, in deren Mittelpunkt das Vokalschaffen von Heinrich \nKaminski (1886-1946) und Paul Hindemith (1895-1963) stand; bei dieser \nGelegenheit wurden auch etliche Kompositionen Burkhards uraufgef\u00fchrt. \nNachdem Burkhard schon 1926, im Jahr seiner Heirat, die Leitung des \nLehrergesangvereins Ly\u00df \u00fcbernommen hatte und 1928 als Lehrer an das \nBerner Konservatorium berufen worden war, nahm er 1930 auch noch den \nneugegr\u00fcndeten Berner M\u00fcnsterchor und den Chor der Berner Singstudenten \nsowie 1932 den Orchesterverein Langenthal unter seine Obhut. <br>\nDiese immer weitere Kreise ziehende T\u00e4tigkeit wurde im Sommer 1933 j\u00e4h \nunterbrochen: im Kampf gegen eine diagnostizierte Lungentuberkulose \nmu\u00dfte Burkhard sich mehreren schweren Operationen unterziehen. Die dem \nKomponisten verbleibenden zweiundzwanzig Lebens- und Schaffensjahre \nsollten fast zur G\u00e4nze im Schatten des erfolglosen Kampfes gegen die \nKrankheit stehen. Nachdem der Aufenthalt in einem Sanatorium in Montana \nkeine Heilung gebracht hatte, \u00fcbersiedelte die Familie 1934 nach \nB\u00fchlikofen bei Zollikofen, von wo aus Burkhard f\u00fcr kurze Zeit seine \nLehrt\u00e4tigkeit in Bern wieder aufnehmen konnte. In dieser  Zeit entstand \ndas (sp\u00e4ter von Paul Sacher uraufgef\u00fchrte) geistliche Oratorium Das \nGesicht Jesajas, ein Schl\u00fcsselwerk des Komponisten; auch der erste gro\u00dfe\n internationale Erfolg Burkhards, die Urauff\u00fchrung seiner Fantasie f\u00fcr \nStreichorchester auf dem denkw\u00fcrdigen IGNM-Fest in Prag (1935) f\u00e4llt in \ndiese Monate.  Doch schon Ende 1935 erzwang ein R\u00fcckfall die R\u00fcckkehr \nnach Montana, von wo aus die Familie Burkhard im Sommer 1937 \u2013 nach \nkurzen Intermezzi in Ascona und Clavadel \u2013 nach Davos weiterzog. Hier \nmu\u00dfte der Komponist im darauffolgenden Winter drei schwere Operationen \n\u00fcberstehen. Bis zu seiner Berufung an das Z\u00fcricher Konservatorium (1942)\n blieb Davos Burkhards Wohn- und Arbeitsst\u00e4tte. Hans Zurlinden, der \u2013 \nvon Arthur Honegger auf Burkhard aufmerksam gemacht \u2013 ihn in dieser Zeit\n kennenlernte und sp\u00e4ter sein erster Biograph werden sollte, schreibt \n\u00fcber die Begegnung:<br>\n<br>\n\u201eIch erinnerte mich wieder der Worte Honeggers, als ich selber in einem \nDavoser Sanatorium liegen mu\u00dfte. Aber ich fragte l\u00e4ngere Zeit nicht nach\n Burkhards Adresse, da ich nicht ausgehen konnte. Als es dann geschah, \nerfuhr ich, da\u00df Burkhard unmittelbar gegen\u00fcber meinem Fenster eine \nMietwohnung in dem gro\u00dfen Hause innehatte, das mit seinen ockergelben \nFassaden, dunkelgr\u00fcngestrichenen Fensterrahmen, Laubengel\u00e4ndern und \nDachgiebeln, am steilen Abhang mitten unter hohen Tannen, im tiefen \nSchnee, mir immer wie das Jagdhaus eines deutschen Duodezf\u00fcrsten \nvorgekommen war. Indessen verz\u00f6gerte sich mein Besuch noch einmal, weil \nes schlie\u00dflich eine gro\u00dfe \u00dcberwindung kostet, zu einem fremden Menschen \nhinzugehen, und ihm zu sagen: \u00abIhre Musik hat mir gefallen!\u00bb<br>\nIn zwei Wintern war ich dann \u00f6fters Gast in dem ger\u00e4umigen, einfach \neingerichteten Heim, am runden Tisch in der Ecke des weiten lichten \nArbeitszimmers und f\u00fchlte mich wohl in der gl\u00fccklichen H\u00e4uslichkeit des \nEhepaars und seiner beiden Kinder. Ich erinnere mich gerne an viele \nkleine Hauskonzerte, bei denen Frau Burkhard sang, Hans Sturzenegger, \nder Bruder des Berner Cellisten, Geige spielte, an H\u00f6rgelegenheiten am \nRadio, an Spazierg\u00e4nge, an Gespr\u00e4che \u00fcber Kants Erkenntnistheorie, \u00fcber \nHamsuns \u00abAugust\u00bb, \u00fcber den Logosbegriff des Johannesevangeliums, \u00fcber \nJacob Burckhardts \u00abWeltgeschichtliche Betrachtungen\u00bb, \u00fcber politische \nZeitereignisse, wobei Burkhard treffsicherer als mancher z\u00fcnftige \nDiplomat urteilte&#8230;\u201c<br>\n<br>\nEs mag bei einer jener hausmusikalischen Zusammenk\u00fcnfte, von denen \nZurlinden hier berichtet, gewesen sein, da\u00df Burkhard den Plan zu der \nKantate Der Sonntag fa\u00dfte, die er \u2013 als vorletztes Werk seines Davoser \nAufenthaltes \u2013 Ende 1941 niederschrieb. Schon zehn Jahre fr\u00fcher, knapp \nvor dem Ausbruch seiner Krankheit, hatte er sich in diesem Genre \nversucht. W\u00e4hrend er aber in der 1932 komponierten Kantate Herbst f\u00fcr \nSopran und Klaviertrio (op. 36) Lyrik von Christian Morgenstern vertont \nhatte, unternahm er mit der neuen Kantate ein Wagnis, das manche als von\n vornherein zum Scheitern verurteilt betrachten werden: die Vertonung \neines Fragmentes aus einem epischen Prosatext. Da\u00df Burkhards Wahl gerade\n auf einen Text von Jeremias Gotthelf fiel, n\u00e4mlich auf die \nEinleitungspassage aus dem 2. Kapitel des Romans Wie Uli der Knecht \ngl\u00fccklich wird, mag damit zu tun haben, da\u00df man 1941 gerade den \nhundertsten Geburtstag dieses Hauptwerkes des ebenso bemerkenswerten wie\n \u201eunzeitgem\u00e4\u00dfen\u201c Schweizer Dichters feierte. (Der im Herbst 1840 \nentstandene Romane war 1841 im Verlag von Christian Beyel in Frauenfeld \nerschienen.) Die Entscheidung widerspiegelt aber gleichzeitig eine \nlebenslange Anh\u00e4nglichkeit des Komponisten an den Dichter; Burkhards \neinzige Oper, Die schwarze Spinne (1947\/48), die er noch in seinem \nletzten Lebensjahr als Schauspielmusik kammermusikalisch bearbeitete, \nist eine Adaption des gleichnamigen Romans von Jeremias Gotthelf.  Da\u00df \naber diese Wahl das Wagnis verringert habe, kann man sicher nicht \nbehaupten. Hatte schon Gotthelfs eigenwilliger Roman mit seiner \nprononciert moralischen und religi\u00f6sen Tendenz heftige Reaktionen (nicht\n zuletzt in einflu\u00dfreichen kirchlichen Kreisen) hervorgerufen, so \nerntete der Versuch, dieser Vorlage Musik abzugewinnen, unverhohlene \nFeindseligkeit und Geh\u00e4ssigkeit. Ein Kritiker der Urauff\u00fchrung nennt die\n Unterlegung von \u201eganz blutarmer, h\u00e4\u00dflicher und klanglich \u00f6der Musik\u201c \nunter die Gotthelfsche Prosa geradezu eine \u201eVerballhornung und \nEntgleisung\u201c. Die Vehemenz dieser Ablehnung hat wohl damit zu tun, da\u00df \nBurkhard ebenso wie Gotthelf ein \u00fcberm\u00e4chtiges religi\u00f6ses Empfinden, das\n deutlich pantheistische Z\u00fcge tr\u00e4gt, mit scheuer, fast spr\u00f6der \nSchlichtheit zu b\u00e4ndigen sucht. Dieser Zusammenklang von Schw\u00e4rmerei und\n Schmucklosigkeit macht die Problematik, aber auch den unleugbaren Reiz \ndes Werkes aus.<br>\nBurkhard gliedert den kurzen Text in drei Abschnitte, die alle in den \nE-Dur-Dreiklang m\u00fcnden; die tonsymbolische Bedeutung dieser Chiffre \nsteht dabei ganz in der klassischen Tradition, in der dieser Tonart \ngleichzeitig hymnisch-religi\u00f6se (\u201eIn diesen heil\u00b4gen Hallen\u201c) und \nnaturpoetische (\u201eSoave sia il vento\u201c) Funktionen zufallen. Wer f\u00fcr diese\n Anspielungen  empf\u00e4nglich und offen ist, wird vielleicht doch eher mit \ndem Urteil eines anderen Kritikers der Urauff\u00fchrung \u00fcbereinstimmen, da\u00df \nn\u00e4mlich \u201edie kraftvolle, bodenw\u00fcchsige Prosa Gotthelfs, diese gesunde \nHymnik mit Erdgeruch, in der Vertonung Burkhards ein musikalisches \nGewand erhalten habe, das ihr in der b\u00fcndigen, das Parlando nicht \nverschm\u00e4henden Sprache, aber auch in der religi\u00f6sen Innerlichkeit \ngleichgestimmt ist.\u201c <br>\n<br>\nJeremias Gotthelf:<br>\nWie Uli der Knecht gl\u00fccklich wird<br>\n2. Kapitel: Ein heiterer Sonntag in einem sch\u00f6nen Baurenhause<br>\n<br>\nDer Sonntag kam am Himmel herauf, hell, klar, wundersch\u00f6n. Die \ndunkelgr\u00fcnen Gr\u00e4slein hatten mit demantenen Kr\u00e4nzlein ihre Stirnen \ngeschm\u00fcckt und funkelten und dufteten als s\u00fc\u00dfe Br\u00e4utlein in Gottes \nunerme\u00dflichem Tempel. Tausend Finken, tausend Amseln, tausend Lerchen \nsangen die Hochzeitlieder; wei\u00dfb\u00e4rtig, ernst und feierlich, aber mit den\n Rosen der Jugend auf den gefurchten Wangen, sahen die alten Berge als \nZeugen auf die holden Br\u00e4utlein nieder, und als Priesterin Gottes erhob \nsich hoch \u00fcber alle die goldene Sonne und spendete in funkelnden \nStrahlen ihren Hochzeitsegen.<br>\n <br>\nDer tausendstimmige Gesang und des Landes Herrlichkeit hatten den Bauer \nfr\u00fch geweckt, und er wandelte and\u00e4chtigen Gem\u00fctes dem Segen nach, den \nihm Gott beschert hatte. Er durchging mit hochgehobenen Beinen und \nlangen Schritten das m\u00e4chtige Gras, stund am \u00fcppigen Kornacker still, an\n den wohlgeordneten Pflanzpl\u00e4tzen, dem sanft sich wiegenden Flachse, \nbetrachtete die schwellenden Kirschen, die von kleiner Frucht starrenden\n B\u00e4ume mit Kernobst[, band hier etwas auf und las dort etwas Sch\u00e4dliches\n ab] und freute sich bei allem nicht nur des Preises, den es einsten \ngelten, nicht nur des Gewinnes, den er machen werde, sondern des Herren,\n dessen G\u00fcte die Erde voll, dessen Herrlichkeit und Weisheit neu sei \njeden Morgen. Und er gedachte: wie alles Kraut und jedes Tier jetzt den \nSch\u00f6pfer preise, so sollte es auch der Mensch tun, und mit dem Munde \nnicht nur, sondern mit seinem ganzen Wesen, wie der Baum in seiner \nPracht, wie der Kornacker in seiner F\u00fclle, so der Mensch in seinem Tun \nund Lassen. <br>\n<br>\n\u201eGott Lob und Dank!\u201c [dachte er,] \u201eich und mein Weib und meine Kinder, \nwir wollen dem Herren dienen [, und er braucht sich unser nicht zu \nsch\u00e4men. Wir sind wohl auch arme S\u00fcnder und haben nur einen geringen \nAnfang der Gottseligkeit, aber wir haben doch ein Herz zu ihm und \nvergessen ihn nie einen ganzen Tag lang und essen nichts, trinken \nnichts, da\u00df wir ihm nicht danken, und nicht nur mit Worten, sondern von \nHerzensgrund.\u201c]<br>\n<br>\n<\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-align:right\">\u00a9 by Claus-Christian Schuster<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Willy Burkhard * 17. April 1900\u2020 18. Juni 1955 Der Sonntag. 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